Auf Wolke-7 am Ende doch mit Gleitschirm!

Ja, eigentlich sollte in einen Fitnessstudio hart trainiert werden, aber der eine oder andere Blick nach links und rechts wurde wohl doch riskiert und so lernten sich Marion und Peter kennen.
Der erste (Aus)-Flug der beiden fand auf Peters Motorrad statt. Ganz offensichtlich sind dort nicht nur die Zündfunken übergesprungen. So kam es, dass der leidenschaftliche Motorradfahrer und Tischtennisspieler auch noch das Gleitschirmfliegen lernen „musste“.
Anschließend das übliche das übliche Prozedere bei der Familiengründung, der gemeinsame Nestbau (Wohnung). Ja und weil Wolke-4 dauerhaft etwas langweilig ist, gab es am Samstag den 11.06.16 in Goslar auf dem Standesamt das Upgrade auf Wolke-7.
Wie ihr seht, hat dabei der Gleitschirm auch nicht gefehlt.

20160611_122844_resized

Wir wünschen Marion (geb. Spring) und Peter Krüger, dass dieser Höhenflug ewig anhalten möge!

Baumfällarbeiten unterhalb des Startplatzes

Startplatz

Sehr zu unserer Freude hat der Forst unterhalb unseres Startplatzes die Bäume gefällt. Die Arbeiten werden wohl in den nächsten Tagen abgeschlossen sein.
Wie man schon erkennen kann, werden unsere Starts dadurch einfacher und sicherer.

Vielen Dank an den Forst!

Blick von unten

Jonas Semmler in der Goslarschen Zeitung

In einem Beitrag über den Sport der Jugend scheibt die GZ am 3.Mai 2016:

Für Adrenalin-Junkies

Ein Sport mit garantiertem Adrenalin-Kick ist wiederum das Gleitschirmfliegen, das allerdings laut Frank Lange, Pressewart des Harzer Drachen- und Gleitschirmvereins Goslar, gar nicht so viel Anklang bei Jugendlichen findet. Nur vereinzelt interessiert sich bislang ein Jugendlicher für diesen ganz besonderen Sport.
Einer von ihnen ist der 16- jährige Jonas Semmler. In den Osterferien 2015 hatte er seine recht kostspielige Ausbildung begonnen und bereits in den Sommerferien des gleichen Jahres abgeschlossen. Große Überwindung hatte es ihn aber nicht gekostet, sich dem Fliegen hinzugeben, da er behutsam an den Schirm herangeführt wurde, wie Jonas erklärt. „Außerdem finden die ersten eigenen Flüge immer an einem Übungshang, bei dem man höchstens drei bis fünf Meter über dem Boden ist, statt. Und man wird immer von einem Fluglehrer über Funk betreut,“ so Jonas. Er nimmt viel aus dem Extrem-Sport mit: „Ich bin, wenn ich fliege, ganz auf mich alleine gestellt und habe die Kontrolle in meinen Händen. Da eben auch ein gewisses Risiko bei dieser Sportart besteht, habe ich das Gefühl, etwas zu leisten“.

Hier der Artikel komplett inclusive Foto:

Goslarsche Zeitung 3.Mai 2016